In die Integrative Aufstellungsarbeit® fließen neben Aufstellungen Elemente aus der Integrativen Gestalttherapie, der Traumazentrierten Psychotherapie, der Systemischen Ritualarbeit, der Integrativen Tanz- und Bewegungstherapie und der körperorientierten Psychotherapie ein. Für ein konkretes Anliegen gilt für mich der Leitsatz, dass die Form dem Prozess folgt, und nicht umgekehrt.
Ich arbeite mit Familienaufstellungen, Aufstellung von inneren Anteilen, Trauma, Strukturen, Organisationen, Aufstellung von Konflikten, Wünschen, Zielen, Symptomen und spirituellen Themen. Ganz oft kommt es zu einer Arbeit mit dem inneren Kind, also jüngeren Anteilen die integriert werden wollen. In der Einzeltherapie verwende ich verschiedene Hilfsmittel, sogenannte Bodenanker oder das Systembrett. An den individuell vereinbarten Terminen übernehmen TeilnehmerInnen stellvertretend als RepräsentantInnen einen entsprechenden Platz.
Auf Nachfrage biete ich Integrative Aufstellunsarbeit für Teams und Gruppen an.
Erlernt habe ich die Aufstellungsarbeit unter anderem in einem öfS-zertifizierten Lehrgang bei Siegfried Essen und Christine Blumenstein. Darüber hinaus bei verschiedenen LehrerInnen, entweder
mit psychotherapeutischem Hintergrund oder einem eigenen Stil den sie in vielen Jahren entwickelt haben.
Ursprünglich kommt die Aufstellungsarbeit aus der familientherapeutischen Arbeit von Virginia Satir und Jacob Moreno. Das Familienstellen nach Bert Hellinger ist ein Teil davon. Seine
Vorgehensweise wurde in den letzten Jahrzehnten entsprechend adaptiert und weiterentwickelt.
Aufstellungsarbeit ist ein kraftvolles Werkzeug. Fachkundig und gezielt eingesetzt können damit gute Heilungsimpulse mit ganzheitlichen Auswirkungen angeregt werden.
